Sexspielzeug stiftung warentest. Sexspielzeug: Stiftung Warentest findet Schadstoffe in Vibratoren

Eingebunden in das Sexspiel dient diese Vibratorart vor allem der gegenseitigen Stimulation. Und die Utensilien dazu mausern sich gerade zu echten Lifestyleobjekten. Der sogenannte Vibratorfinger ist eine besondere Spielart, der den eigenen Finger in Schwingungen versetzt und auch sehr gut bei den männlichen Geschlechtsorganen zum Einsatz kommen kann. Aber auch Männer können mit einem Vibroei verwöhnt werden. Um das Glied getragen, können sie die Erektion verstärken und verlängern und den Orgasmus verzögern. Er kann also bedenkenlos mit in die Badewanne genommen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Manche Modelle vibrieren. Doch Benzinmäher Angenehme Oberflächen und zurückhaltendes Design sollen damit das Sexualleben bereichern. Beschreibung anzeigen. Das Ergebnis: Oft wurden diese deutlich überschritten, bei manchen Produkten sogar um das Hundertfache. Abmeldung Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Mehr zum Thema.

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Zum Test. Welcher Vibrator ist am besten für Paare geeignet? Die Warentester raten deshalb grundsätzlich davon ab, derart intime Daten und Bilder von sich zu produzieren. Doch darauf ist nicht immer Verlass. Für Verbraucher ist die Schadstoffbelastung kaum zu erkennen. Das elektromagnetische Sexspielzeug gibt es in den vielfältigsten Formen und unterschiedlichsten Materialien. Liebeskugeln wiederum stimulieren nicht nur die Lust, sondern trainieren auch wichtige Muskelpartien und werden daher als Therapeutikum bei Orgasmusschwierigkeiten empfohlen und geschätzt. Alle Themen A-Z. Viele Anbieter aber setzen mittlerweile auch auf neue Stimulations-Systeme, die den Höhepunkt auf anderen Wegen herauskitzeln sollen.

Sexspielzeug stiftung warentest. Vibratorarten

Der Handel mit Sextoys boomt. Vibratoren, Dildos, Liebeskugeln und Co haben längst unser Schlafzimmer erobert. Aber wie sieht es mit den Inhaltsstoffen aus? Stiftung Warentest hat jetzt erstmals Sexspielzeug auf Schadstoffe getestet. Mit durchwachsenen Ergebnissen. Ein Produkt hätte sogar gar nicht verkauft werden dürfen. Von insgesamt 16 Produkten konnten nur drei Vibratoren und ein Penisring mit "sehr gut" bewertet werden. Fünf Produkte waren sehr stark mit Schadstoffen belastet und erhielten die Note "mangelhaft". Einige Vertreter dieser Schadstoffgruppe gelten als krebserregend. Die Schadstoffbelastung ist dabei keine Frage des Preises. Unter den getesteten Produkten waren auch hochpreisige Sexspielzeuge wie zum Beispiel der Vibrator "Womanizer", der stolze Euro kostet.

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Spezielle Schadstoff-Grenzwerte für Sexspielzeug gibt es nicht — und das, obwohl die Produkte meist reichlich Kontakt mit dem Körper und vor allem mit Schleimhäuten haben. Für ihre Untersuchung haben sich die Warentester nach eigenen Angaben an allgemeingültigen Grenzwerten oder Vorgaben für andere Produktgruppen orientiert, für Kinderspielzeug etwa. Das Ergebnis: Oft wurden diese deutlich überschritten, bei manchen Produkten sogar um das Hundertfache. Die Schadstoffbelastung ist dabei keine Frage des Preises. Unter den getesten Produkten war keineswegs nur Billigware, sondern auch Vibratoren wie der Womanizer. Giftige Substanzen fanden die Tester sowohl in teuren Vibratoren für knapp 90 Euro als auch in Billigprodukten. Auch ein unangenehmer Kunststoffgeruch beim ersten Auspacken ist den Angaben kein zuverlässiger Indikator für die Schadstoff-Belastung: Der kam im Test zwar bei mehreren Produkten vor — einige davon erwiesen sich aber ansonsten als völlig unbedenklich. Grundsätzlich raten die Warentester, Vibratoren und andere Sexspielzeuge vor und nach jedem Gebrauch gründlich zu reinigen. So können sich darauf keine Keime verbreiten. Sicherheitslücken bei der Datenübertragung und -speicherung fanden sich in den konkreten Fällen zwar nicht — ausgeschlossen sind sie aber auch nicht.

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Sexspielzeug stiftung warentest. Liebes-Spielzeug bei Stiftung Warentest - nur drei Toys schneiden sehr gut ab

Dabei kam es zu teils desaströsen Ergebnissen, was die Schadstoffbelastung der Toys angeht. Nur drei Produkte waren vollkommen ohne Schadstoffe. Insgesamt ergab sich ein durchwachsenes Bild, bei denen europäische Hersteller relativ gut abschnitten, während die US-Konkurrenz bedenkliche Schadstoffwerte bescheinigt bekam. Den strengen Blicken der Stiftung Warentest entgeht nichts. Zum ersten Mal widmeten sich die Prüfer dem boomenden Sextoy-Markt und unterzogen 18 Produkten unterschiedlicher Hersteller einem eingehenden Test. Im Zentrum stand dabei eine Untersuchung etwaig enthaltener Schadstoffe. Da für Sexspielzeug weltweit kaum Vorschriften und Schadstoffgrenzwerte existieren, ist die Branche weitestgehend unkontrolliert. Grund genug für die Stiftung Warentest genauer hinzusehen. Der Test der einflussreichen Prüfer dürfte für lange Gesichter in der Branche sorgen. Darunter ist keineswegs nur Billigware. Womanizer und Durex kamen mit einem Befriedigend davon. Gleiches gilt für eine der drei getesteten Liebeskugeln, die beispielsweise in die Scheide eingeführt werden und den Beckenboden trainieren. In den 18 getesteten Produkten oder dem mitgelieferten Zubehör fanden sich zum Beispiel polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe PAK , die als krebserregend gelten, und der Weichmacher DEHP, der die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Die Branche sollte aufhorchen und alarmiert sein. Man führt sie an intimste Zonen und teilweise in den Körper ein.

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